Keine Werbebegriffe, sondern die Ausstattung: Prozessoren, Arbeitsspeicher, Datenträger, RAID, Netzanbindung – und was passiert, wenn ein Bauteil ausfällt.
Prozessoren
AMD EPYC / Intel Xeon
Arbeitsspeicher
DDR4/DDR5 ECC
Datenträger
NVMe im Rechenzentrumsbau
Serverbauteile statt Desktopteile – der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Tag, sondern im dritten Betriebsjahr.
Serverprozessoren mit vielen Kernen und hoher Speicherbandbreite. Welche Linie zum Einsatz kommt, hängt an der Arbeitslast: viele parallele Dienste oder wenige, die Takt brauchen.
Ausschließlich ECC-Speicher. Ein einzelnes gekipptes Bit wird korrigiert statt in die Datenbank geschrieben – das ist der Grund, warum ECC im Serverbetrieb nicht verhandelbar ist.
NVMe im U.2-Rechenzentrumsformat als Standard. Dazu SATA-SSD für Kapazität und HDD dort, wo große, selten gelesene Datenmengen liegen – etwa Sicherungen.
Produktivsysteme laufen im Verbund, nicht auf einem einzelnen Datenträger. Welcher RAID-Level sinnvoll ist, entscheidet die Last – Spiegelung für schnelle Schreibzugriffe, Parität für Kapazität.
Serverseitige Netzwerkkarten mit stabilen Treibern. Wo es die Verfügbarkeit verlangt, sind zwei Ports zu einem Bündel zusammengefasst.
Die eingesetzten Systeme sind für den Rechenzentrumsbetrieb gefertigt: Rackeinbau, redundante Netzteile, Fernwartung unabhängig vom Betriebssystem.
Hardware fällt aus – die Frage ist nur, wie schnell es auffällt und wie lange der Tausch dauert.
Datenträgerverschleiß, ECC-Meldungen, Netzteil- und Lüfterwerte laufen ins Monitoring. Ein auffälliges Bauteil erzeugt eine Meldung, bevor es ausfällt.
Gängige Ersatzteile liegen am Standort. Ein Techniker vor Ort tauscht das Bauteil – bei redundanter Auslegung im laufenden Betrieb, sonst in einem abgestimmten Fenster.
RAID ist keine Sicherung. Ein zweiter, getrennter Ablageort ist deshalb Teil jedes Betriebskonzepts – auf Wunsch in einer anderen Standortzone.
Womit wir selbst arbeiten – dieselbe Ausstattung, die wir auch für Kundenumgebungen einsetzen.
Grundlage für unsere eigenen Anwendungen und Verwaltungsdienste.
Hintergrunddienste mit vielen kleinen, gleichzeitigen Prozessen.
Webhosting, Datenbanken und betreute Anwendungen.
V-Server, Rootserver, Cloud-Instanzen und Container.
Lasten mit hoher Anforderung an gleichmäßige Antwortzeiten.
Alle Systeme stehen in unseren Standortzonen, hängen am selben Backbone und laufen unter demselben Monitoring.
Sagen Sie uns, was laufen soll – wir sagen Ihnen, welche Kerne, wie viel Speicher und welche Datenträger dafür sinnvoll sind.